Gestalten Sie ein schönes Buch.
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Vom Manuskript zur Veröffentlichung.
Eine App.
Schreiben, formatieren und fertigstellen — ohne drei verschiedene Tools.
Strukturieren Sie Ihr Manuskript. Schreiben Sie jedes Kapitel.
Teile, Kapitel, Titelei und Anhang — Ihr gesamtes Buch in einer Projektmappe. Verschieben Sie ein Kapitel zwischen Teilen. Ordnen Sie Szenen per Drag-and-Drop neu. Ihre Struktur passt sich Ihrer Geschichte an, nicht umgekehrt.
Kein Kompilierungsschritt. Kein zweites Tool. Wenn Sie bereit zum Formatieren sind, sind Sie bereits dort.
Sie haben schon ein Manuskript? Bringen Sie es mit.
Importieren Sie eine DOCX-Datei aus Word, einem Scrivener-Compile oder Google Docs. Prüfen Sie Kapitel, Überschriften, Kursivierungen, Szenentrenner und Sonderelemente und arbeiten Sie dann in der Cambric-Produktionsquelle weiter.
Ihr Manuskript ist bereits hier.
Halten Sie das bearbeitbare Manuskript neben dem gesetzten Buch. Wenden Sie eine Buchgestaltung an, prüfen Sie Kapitelanfänge, Szenentrenner, Kolumnentitel und Seitenfluss und korrigieren Sie die Quelle vor dem Export.
Professionelles Buchdesign, das früher einen Mac und zwei Apps erforderte.
Sehen Sie die Druckseiten vor dem Export.
Legen Sie Buchformat und Gestaltung fest und prüfen Sie Ränder, Seitenzahlen, Kolumnentitel, Kapitelanfänge und Seitenfluss am echten Manuskript. Cambric setzt die Seiten; Sie geben das Ergebnis frei.
Exportieren Sie ein Druck-PDF, vergleichen Sie es mit den aktuellen Druckvorgaben und prüfen Sie die Ausgabe als Proof.
„Du wirst ihn irgendwann öffnen müssen“, sagte Thomas von der Tür aus. Er war bereits für die Arbeit angezogen, Schlüssel in der Hand, wie jeden Morgen um sieben.
Marlene sah nicht auf. Der Poststempel trug den Namen Steinbach, und allein das reichte, um ihre Hände unruhig werden zu lassen. Elf Jahre Schweigen, und nun das — schweres Büttenpapier auf ihrem Küchentisch, wartend mit der Geduld von etwas, das längst entschieden hatte, wie es enden würde.
„Er geht schon nicht weg“, sagte sie.
„Genau das macht mir Sorgen.“
Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Sie lauschte dem Anlassen des Wagens, dem Knirschen des Kieses, der Stille, die sich wieder über das Haus legte wie Staub über einen Raum, den niemand betritt.
Sie goss sich Kaffee ein und setzte sich ihm gegenüber, wie sie es immer tat. Ohne ihn zu berühren. Ohne ihn zu öffnen. Einfach mit der Tatsache sitzend, so wie man mit einer Nachricht sitzt, die man bereits kennt, aber noch nicht bestätigt hat.
Er war von ihrer Schwester. Er musste es sein. Niemand sonst schrieb so — die scharfen Abstriche, die Schleifen, die sich nie ganz schlossen, als würde jeder Buchstabe versuchen zu gehen, bevor er fertig war.
Der Umschlag lag seit drei Tagen auf dem Küchentisch. Marlene bemerkte ihn jeden Morgen, wenn sie herunterkam — das schwere Büttenpapier, die Handschrift, die sie seit elf Jahren nicht mehr gesehen hatte.
Sie goss sich Kaffee ein und setzte sich ihm gegenüber. Der Poststempel trug den Namen Steinbach. Sie konnte sich das Postamt vorstellen — die Messingfächer, die Frau hinter dem Schalter, die immer nach Lavendel und Missbilligung roch.
Thomas hatte ihn am Montag bemerkt. „Was ist das?“, hatte er gefragt, und sie hatte „Nichts“ gesagt, was in jeder Hinsicht stimmte, die zählte, und in jeder Hinsicht falsch war, die es nicht tat.
Bis Mittwoch hatte sie die Handschrift durch den Umschlag hindurch auswendig gelernt. Sie wusste, es waren zwei Seiten, vielleicht drei. Sie wusste, ihre Schwester hatte fest genug gedrückt, um auf der Rückseite einen Abdruck zu hinterlassen, wie sie es immer tat, wenn sie etwas schrieb, das sie ernst meinte.
Der Umschlag lag seit drei Tagen auf dem Küchentisch. Marlene bemerkte ihn jeden Morgen, wenn sie herunterkam — das schwere Büttenpapier, die Handschrift, die sie seit elf Jahren nicht mehr gesehen hatte.
Sie goss sich Kaffee ein und setzte sich ihm gegenüber, wie sie es immer tat. Ohne ihn zu berühren. Ohne ihn zu öffnen. Einfach mit der Tatsache sitzend, so wie man mit einer Nachricht sitzt, die man bereits kennt, aber noch nicht bestätigt hat.
Der Poststempel trug den Namen Steinbach, und allein das reichte, um ihre Hände unruhig werden zu lassen. Sie konnte sich das Postamt vorstellen — die Messingfächer, die Frau hinter dem Schalter, die immer nach Lavendel und Missbilligung roch.
„Du wirst ihn irgendwann öffnen müssen“, sagte Thomas von der Tür aus. Er war bereits für die Arbeit angezogen, Schlüssel in der Hand, wie jeden Morgen um sieben.
„Er geht schon nicht weg“, sagte sie.
„Genau das macht mir Sorgen.“
Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Sie lauschte dem Anlassen des Wagens, dem Knirschen des Kieses, der Stille, die sich wieder über das Haus legte wie Staub über einen Raum, den niemand betritt.
Der Umschlag lag seit drei Tagen auf dem Küchentisch. Marlene bemerkte ihn jeden Morgen, wenn sie herunterkam.
Sie goss sich Kaffee ein und setzte sich ihm gegenüber, wie sie es immer tat. Der Poststempel trug den Namen Steinbach.
„Du wirst ihn irgendwann öffnen müssen“, sagte Thomas von der Tür aus.
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